Das Bestellsystem für die Kirchweih

Die Kärwa geht über mehrere Tage — Freitag Bieranstich, am Wochenende volles Bierzelt, dazu Umzug, Kärwabaum und Betzentanz. Wenn nach dem Umzug alle gleichzeitig Bratwürste und Bier bestellen, nimmt Oberkellner Franz Ihren Helfern die Zettelwirtschaft ab: Getränke gehen automatisch an die Theke, Essen in die Küche, und am Ende jedes Kirchweih-Tags stimmt die Abrechnung für den Verein.

130 Veranstaltungen erfolgreich begleitet — vom kleinen Ausschank bis zur mehrtägigen Kirchweih, in Deutschland & Österreich

In wenigen Minuten startklar

Warum die Kirchweih besondere Anforderungen stellt

Die Kirchweih — in Franken und Bayern die Kärwa, andernorts als Kirmes bekannt — ist mehr als ein Nachmittagsfest. Kärwabaum aufstellen, Umzug, Betzentanz, dazu Freitag bis Montag ein volles Bierzelt: Für den Ortsverein oder Burschenverein, der die Bewirtung stemmt, ist das ein Kraftakt über mehrere Tage. Genau da hilft ein Bestellsystem, das die Zettelwirtschaft ersetzt.

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Mehrere Tage am Stück

Eine Kärwa läuft nicht an einem Nachmittag ab, sondern von Freitag bis Montag. Jeder Tag will für sich abgerechnet sein — und am Ende soll trotzdem die Summe über die ganze Kirchweih stimmen. Mit Zetteln aus vier Tagen wird das Zusammenzählen zur Nachtschicht.

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Geballte Stoßzeiten

Nach dem Kärwa-Umzug oder rund um den Betzentanz steht plötzlich das ganze Bierzelt gleichzeitig an. Wer da mit Blöcken und Kopfrechnen arbeitet, hat an der Theke schnell einen Stau — und die Gäste warten auf ihr Bier.

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Wechselnde Helfer aus dem Verein

Ortsverein oder Burschenverein bewirtet, und über die mehreren Tage wechseln die Schichten ständig. Wer neu einspringt, soll sofort loslegen können — ohne dass ihn erst jemand einlernen muss.

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Theke & Küche parallel

Bier, Radler und Kaffee an der Theke, Bratwürste, Schäufele und Kuchen aus der Küche — beides läuft gleichzeitig auf Hochtouren. Von Hand ist das eine ständige Lauferei zwischen Bierzelt und Küchenausgabe.

So läuft Ihre Kirchweih mit Franz

Von der Vorbereitung in der Woche vor der Kärwa bis zum letzten Tagesabschluss am Montagabend — in drei Schritten, die auch der ehrenamtliche Kassier ohne IT-Kenntnisse in den Griff bekommt.

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Vorher: Karte anlegen & Stationen einrichten

Bier, Radler, Kaffee, Bratwürste, Schäufele, Kuchen — einmal eintippen oder aus der letzten Kärwa übernehmen. Theke und Küche als getrennte Stationen einrichten und jedem Bondrucker die passenden Artikel zuordnen.

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An der Kärwa: Helfer bonieren am Handy

Jeder Helfer öffnet die App am eigenen Smartphone und meldet sich an. Getränke laufen automatisch an die Theke, Essen in die Küche — der passende Bon wird sofort gedruckt, auch wenn nach dem Umzug das halbe Bierzelt gleichzeitig bestellt.

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Jeden Abend: Tagesabschluss in Minuten

Wenn am Kirchweih-Tag der letzte Gast weg ist, ziehen Sie den Tagesabschluss: Umsatz pro Helfer, pro Artikel und pro Stunde — Theke und Küche getrennt, als Excel oder PDF. Am nächsten Kärwa-Tag startet der Verein mit einer sauberen Null.

Was die Kirchweih leichter macht

Vier Dinge, die den Unterschied machen, wenn ein Verein eine mehrtägige Kirchweih bewirtet — von der tageweisen Abrechnung bis zur Trennung von Theke und Küche.

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Tageweise Abrechnung über mehrere Tage

Jeder Kirchweih-Tag wird für sich abgeschlossen — und die Summe über die ganze Kärwa haben Sie trotzdem auf Knopfdruck. Ideal für den Verein, der Freitag bis Montag durchbewirtet. So weiß der Kassier am Ende jedes Tages, was in der Kassa sein muss, und muss nicht bis zum Kirchweih-Montag warten, um zu sehen, ob es sich rechnet.

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Theke & Küche automatisch getrennt

Über die Bondrucker-Zuordnung pro Artikel gehen Getränke an die Theke, Bratwürste und Schäufele in die Küche — gleichzeitig, ganz ohne Lauferei durchs Bierzelt.

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Unbegrenzte Helfer

Ob 3 oder 20 aus dem Ortsverein — jeder boniert am eigenen Gerät, alle Bestellungen laufen zusammen. Auch wer an einem späteren Kärwa-Tag die Schicht übernimmt, ist sofort dabei.

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Faire Abrechnung & Bestand im Blick

Wer wie viel kassiert hat, sehen Sie sofort — und der Wechselgeld-Rechner verhindert Fehler im Trubel. Der Bestand läuft mit, damit Sie rechtzeitig eine Warnung bekommen, bevor das Fass leer ist oder die Bratwürste ausgehen. Über eine mehrtägige Kärwa hinweg wissen Sie so, wann nachbestellt werden muss.

Transparent & ohne teure Kassentechnik

Ein Vereinsfest soll dem Verein etwas einbringen — nicht an Geräte-Mieten und Technikkosten draufgehen. Deshalb ist Oberkellner Franz bewusst schlank und der Preis von Anfang an klar.

Ein klarer Preis pro Kärwa-Tag

Eine zweitägige Kirchweih kostet 179 €, drei Tage 249 €, längere Kärwa nach Vereinbarung. Alles inklusive: unbegrenzte Helfer, Tische, Artikel und Bestellungen, keine Geräte-Miete, keine Anreise, kein Abo. Sie zahlen nur für die Tage, an denen der Verein wirklich bewirtet.

Keine Hardware, kein Verleih

Oberkellner Franz läuft als App auf den Smartphones, die Ihre Helfer ohnehin dabeihaben. Kein Gerätepark, keine Anlieferung ins Bierzelt, keine Rückgabe. Ein mobiler Hotspot reicht — die Datenmengen sind gering.

Meist ohne Registrierkasse

In Deutschland gibt es keine generelle Registrierkassenpflicht — wer eine offene Ladenkasse führt, braucht keine TSE. Aufzeichnungs- und Kassenberichtspflichten bleiben davon unberührt. In Österreich kann für kleine Vereinsfeste eine Ausnahme von der Registrierkassenpflicht greifen (in der Regel bis 72 Stunden Betrieb pro Jahr, unter bestimmten Bedingungen). Oberkellner Franz nimmt Bestellungen auf und rechnet ab — schlank und nachvollziehbar. Hinweis: keine Steuer- oder Rechtsberatung — im Zweifel Finanzamt oder Steuerberater fragen.

Häufige Fragen zum Bestellsystem für die Kirchweih

Wie rechnen wir eine mehrtägige Kärwa sauber ab — Tag für Tag getrennt?

Genau dafür ist Oberkellner Franz gebaut. Jeder Kirchweih-Tag läuft als eigener Abrechnungstag. Am Sonntagabend ziehen Sie den Tagesabschluss, am Montag startet die Kärwa mit einer sauberen Null. So sehen Sie für jeden Tag getrennt, was an der Theke und in der Küche zusammengekommen ist — und am Ende die Summe über die ganze Kirchweih.

Bratwürste in die Küche, Bier an die Theke — trennt das System das automatisch?

Ja. Sie ordnen jedem Artikel einen Bondrucker zu. Bestellt ein Gast eine Halbe Bier und drei Bratwürste, druckt die Theke den Getränke-Bon und die Küche den Speisen-Bon — gleichzeitig, ohne dass der Helfer vom Bierzelt in die Küche laufen muss.

Halten die Stoßzeiten nach dem Kärwa-Umzug und dem Betzentanz das System aus?

Dafür ist es gemacht. Wenn nach dem Umzug oder rund um den Betzentanz plötzlich das ganze Bierzelt gleichzeitig bestellt, boniert jeder Helfer am eigenen Handy parallel weiter. Kein Zettelstau an der Theke, kein Warten an der Essensausgabe — jede Bestellung ist sofort dort, wo sie gebraucht wird.

Wir haben an jedem Kärwa-Tag andere Helfer aus dem Verein — geht das ohne Einschulung?

Ja. Über die mehreren Kirchweih-Tage wechseln die Schichten, und am Burschenverein oder Ortsverein springt oft jemand kurzfristig ein. Die App ist selbsterklärend: Tisch wählen, Artikel antippen, fertig. Wer ein Handy bedienen kann, kann bonieren — eine eigene Schulung braucht es nicht.

Was kostet Oberkellner Franz für eine mehrtägige Kirchweih?

Eine zweitägige Kirchweih kostet 179 €, drei Tage 249 €, längere Kärwa nach Vereinbarung. Alles inklusive: unbegrenzte Helfer, Tische, Artikel und Bestellungen, keine Geräte-Miete, keine Anreise, kein Abo. Sie zahlen nur für die Tage, an denen Sie wirklich bewirten.

Brauchen wir für die Bewirtung auf der Kirchweih eine Registrierkasse mit TSE?

In Deutschland gibt es keine generelle Registrierkassenpflicht — wer eine offene Ladenkasse führt, braucht keine TSE. Aufzeichnungs- und Kassenberichtspflichten bleiben davon unberührt. In Österreich kann für kleine Vereinsfeste eine Ausnahme von der Registrierkassenpflicht greifen (in der Regel bis 72 Stunden Betrieb pro Jahr, unter bestimmten Bedingungen). Das ist keine Steuer- oder Rechtsberatung — im Zweifel Finanzamt oder Steuerberater fragen.

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