Das Bestellsystem fürs Sommerfest

Ein warmer Tag, der Grill läuft, das Bier fließt und die Wiese ist voll mit Familien — beim Sommerfest kommen viele Gäste auf einmal und der Durst ist groß. Ob Vereins-, Nachbarschafts- oder Firmensommerfest, ob Maifest im Frühjahr: Der Ablauf ist immer derselbe, und meistens ist alles an einem einzigen Tag zu stemmen. Oberkellner Franz nimmt Ihren Helfern die Zettelwirtschaft ab: Jede Bestellung landet sofort am Grillstand oder an der Schank, Sie behalten den Getränke-Nachschub im Blick, und am Ende stimmt die Kassa — ganz ohne Kopfrechnen und ohne die Stunde Zusammenzählen am Abend.

Seit 2017 bei Sommer-, Nachbarschafts-, Vereins- und Firmenfesten in Österreich & Deutschland im Einsatz

In wenigen Minuten startklar

Warum ein Sommerfest seine eigenen Tücken hat

Draußen, bei Sonne, mit vielen Gästen und großem Durst — ein Sommerfest stellt andere Anforderungen als ein gemütlicher Abend im Vereinsheim. Diese vier Punkte kennt jeder, der schon einmal an der Ausgabe gestanden ist.

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Der Durst kommt in Wellen

Ist es warm, gehen Bier, Radler und Almdudler weg wie nichts. An einem heißen Nachmittag ist eine Palette schneller leer, als man glaubt. Wer nur nach Gefühl nachbestellt, steht plötzlich vor einer leeren Schank — mitten im schönsten Nachmittag, wenn der Nachschub aus dem Getränkemarkt längst zu spät kommt.

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Viele Gäste, ganze Familien

Beim Sommerfest kommt der halbe Ort — Große, Kleine, Nachbarn, Vereinskollegen. Am Tisch sitzt die ganze Familie und bestellt drei Getränke, zwei Portionen Grillgut und ein Eis für die Kinder auf einmal. Mit Block und Kopfrechnen verliert man da schnell die Übersicht, und beim Kassieren wird geschätzt statt gerechnet.

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Grill und Getränke getrennt

Die Grillwurst kommt vom Grillstand, das Bier von der Schank, der Kaffee vom Kuchenbuffet. Von Hand heißt das: ständig quer über die Wiese laufen und Bestellungen ausrichten. In der Hektik geht dabei leicht eine Portion unter oder wird doppelt gemacht.

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Helfer springen spontan ein

Beim Sommerfest hilft, wer gerade Zeit hat — auch mal der Nachbar oder das große Kind. Die sollen sofort loslegen können, ohne lange Einschulung. Und wenn nachmittags mehr los ist als erwartet, muss jemand ohne Umstände zusätzlich an die Ausgabe können.

So läuft Ihr Sommerfest mit Franz

In drei Schritten vom leeren Festplatz zum abgerechneten Fest — ohne Zettel, ohne Kopfrechnen, ohne böse Überraschung beim Kassensturz.

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Vorher: Karte anlegen

Bier, Radler, Almdudler, Grillwurst, Kaffee, Kuchen — einmal eintippen oder aus dem letzten Fest übernehmen. Bei den Getränken tragen Sie gleich den Bestand ein, dann behält Oberkellner Franz den Nachschub für Sie im Auge.

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Helfer bestellen am Handy

Jeder Helfer öffnet die App am eigenen Smartphone — kein zusätzliches Gerät nötig. Tisch wählen, Artikel antippen, fertig. Getränke gehen automatisch an die Schank, Speisen an den Grillstand — der passende Bon wird dort gedruckt, ohne dass jemand quer über die Wiese läuft.

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Nachher: Abrechnen in Minuten

Wenn der letzte Gast heim ist, sehen Sie Umsatz pro Helfer, pro Artikel, pro Stunde — als Excel oder PDF. Kassensturz ohne Zettel, meist noch bevor die Bierbänke abgebaut sind.

Was Ihr Sommerfest leichter macht

Vier Dinge, die im Trubel eines warmen Festtags wirklich zählen — vom Getränke-Nachschub bis zur fairen Abrechnung am Ende.

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Bestand im Blick

Getränke-Bestand hinterlegen, und Oberkellner Franz zählt jede Runde mit und warnt, bevor Bier oder Radler ausgehen. So kommt der Nachschub rechtzeitig aus dem Kühlwagen — nicht erst, wenn die Gäste schon vor der leeren Schank anstehen.

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Sofort startklar

Helfer ohne Einschulung — wer ein Handy bedienen kann, kann bestellen. Selbst wer erst am Festtag einspringt, ist in einer Minute dabei.

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Grill & Schank getrennt

Bondrucker-Zuordnung pro Artikel — Getränke an die Schank, Grillgut an den Grillstand, automatisch. Keine Zurufe, keine Lauferei über die Wiese.

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Faire Abrechnung

Wer wie viel kassiert hat, sehen Sie sofort — und der Wechselgeld-Rechner gibt das Rückgeld vor, auch wenn's am Nachmittag hektisch wird. Nach dem Fest steht die Auswertung nach Helfer, Artikel und Stunde als Excel oder PDF bereit.

Transparent & ohne Registrierkasse

Beim Sommerfest zählt jeder Euro fürs Vereinsheim oder den guten Zweck. Deshalb wissen Sie bei Oberkellner Franz von vornherein, was auf Sie zukommt — und was Sie sich sparen können.

Ein klarer Preis

Ein eintägiges Sommerfest kostet 99 € — alles inklusive, keine Geräte-Miete, keine Anreise, kein Abo. Unbegrenzte Helfer, Tische, Artikel und Bestellungen. Sie zahlen nur, wenn Sie tatsächlich ein Fest haben.

Meist ohne Registrierkasse (Österreich)

Für kleine Vereinsfeste kann in Österreich eine Ausnahme von der Registrierkassenpflicht greifen (in der Regel bis 72 Stunden Betrieb pro Jahr, unter bestimmten Bedingungen). Oberkellner Franz nimmt Bestellungen auf und rechnet ab — schlank und nachvollziehbar. Hinweis: keine Steuer- oder Rechtsberatung — im Zweifel Finanzamt oder Steuerberater fragen.

Kein TSE-Zwang für die offene Kasse (Deutschland)

In Deutschland gibt es keine generelle Registrierkassenpflicht — wer eine offene Ladenkasse führt, braucht keine TSE. Aufzeichnungs- und Kassenberichtspflichten bleiben davon unberührt. Hinweis: keine Steuer- oder Rechtsberatung — im Zweifel Finanzamt oder Steuerberater fragen.

Häufige Fragen zum Bestellsystem fürs Sommerfest

Merkt Oberkellner Franz, wenn an einem heißen Tag das Bier knapp wird?

Ja. Bei jedem Artikel können Sie einen Bestand hinterlegen. Oberkellner Franz zählt jede bonierte Runde mit und warnt, wenn ein Getränk zur Neige geht. So sehen Sie schon vom Grillstand aus, dass die nächste Palette Bier oder der Nachschub Almdudler ranmuss — bevor der erste Gast vor leerer Schank steht.

Funktioniert das Bestellsystem auch draußen ohne WLAN?

Oberkellner Franz läuft übers Internet, ein mobiler Hotspot vom Handy genügt. Die übertragenen Datenmengen sind gering, es werden ja nur Bestellungen und Bons verschickt. Für ein Sommerfest im Garten oder auf der Wiese reicht in der Regel der Handy-Empfang eines Helfers.

Wir haben einen Grillstand und eine Getränke-Schank — landen die Bestellungen getrennt?

Ja. Sie ordnen jedem Artikel einen Drucker zu. Bestellt ein Gast ein Bier und eine Grillwurst, druckt die Schank den Getränke-Bon, der Grillstand den Speisen-Bon. Niemand muss quer über die Wiese laufen, um die Küche zu informieren.

Bei uns helfen ganze Familien mit, auch spontan. Müssen die eingeschult werden?

Nein. Die App ist selbsterklärend: Tisch wählen, Artikel antippen, fertig. Wer ein Handy bedienen kann, kann auch bestellen. So kann beim Sommerfest auch der Nachbar oder das große Kind kurz an der Ausgabe einspringen, ohne dass Sie vorher eine Schulung abhalten.

Unser Sommerfest dauert nur einen Tag — lohnt sich das überhaupt?

Gerade bei einem eintägigen Fest zählt jede Stunde. Ein eintägiges Sommerfest kostet bei Oberkellner Franz 99 € — mit unbegrenzten Helfern, Tischen, Artikeln und Bestellungen. Sie sparen sich das Zusammenrechnen am Abend und wissen sofort, was der Tag gebracht hat.

Brauchen wir für ein Sommer- oder Maifest eine Registrierkasse?

Für kleine Vereinsfeste kann in Österreich eine Ausnahme von der Registrierkassenpflicht greifen. Oberkellner Franz nimmt Bestellungen auf und rechnet ab — schlank und nachvollziehbar. Das ist keine Steuer- oder Rechtsberatung; im Zweifel fragen Sie Ihr Finanzamt oder Ihren Steuerberater.

Ohne Risiko ausprobieren

Legen Sie kostenlos ein Testkonto an und richten Sie alles in Ruhe ein. Bei Fragen — auch beim Einrichten — sind wir jederzeit per E-Mail für Sie da. Läuft beim Fest einmal etwas nicht rund, schreiben Sie uns kurz: Wir finden eine Lösung, und im Zweifel bekommen Sie Ihr Geld zurück.

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